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Pressemeldung Deutscher Brauer-Bund e.V.
16.12.2015 Deutscher Brauer-Bund e.V.

www.reinheitsgebot.de – die neue Seite für Biervielfalt und Bierkultur

Internetpräsenz stimmt auf das 500. Jubiläum des Reinheitsgebotes ein
Berlin, 16. Dezember 2015. Startschuss für eine bisher einmalige Internet-Plattform über deutsche Bierkultur und Biervielfalt: Vor Beginn des Jubiläumsjahres 2016 ist jetzt die Homepage www.reinheitsgebot.de ans Netz gegangen. Die deutschen Brauer wollen mit dem Informationsangebot einen Rahmen schaffen für den Geburtstag des weltbekannten Reinheitsgebotes am 23. April 2016.zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau, 19.11.2015
Presse
19.11.2015 Kölnische Rundschau - sts, Foto: Meisenberg

30. Kölsch-Konvent in der Flora „Kölsch steht für Köln“

Köln - Einmal im Jahr laden die Brauer Gäste aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Kultur zum festlichen Mahl. Anlass für diesen Kölsch-Konvent, der in diesem Jahr zum 30. Mal stattfand, ist die 1985 eingegangene Verpflichtung, die Sorten-Spezialität Kölsch zu schützen und in Ehren zu halten.zum Artikel


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Artikel KSTA, 14.10.2015
Presse
14.10.2015 Kölner Stadt-Anzeiger - Tanja Brandes, Foto: Böhne

Wer braut wo welches Bier in Köln

Weltmarktführer Anheuser-Busch übernimmt den britischen Brauereikonzern SABMiller. Wer braut eigentlich unser Kölsch - und wo? Eine Übersicht über die Produktionsstätten des Lieblingsgetränks der Kölner. Von Tanja Brandeszum Artikel


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Artikel KSTA, 14.10.2015
Presse
14.10.2015 Kölner Stadt-Anzeiger - Evelyn Binder, Foto: Privatbrauerei Gaffel

Kölner Brauer reagieren gelassen

Nach der Übernahme von SABMiller durch Weltmarktführer Anheuser-Busch rechnen die Kölner Brauer nicht mit negativen Auswirkungen auf den Kölschmarkt. Von Evelyn Binderzum Artikel


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Artikel Rundschau, 14.10.2015
Presse
14.10.2015 Kölnische Rundschau - raz, Foto: Dom Kölsch

Was bedeutet die Mega-Fusion fürs Kölsch?

Auch für den deutschen Markt könnte die Fusion von Inbev und SAB Miller Folgen haben. In Köln befürchtet man dabei wenig, da vor allem in Familienunternehmen gebraut wird. Doch das trifft nicht auf alle zu.zum Artikel


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Artikel BILD, 06.06.2015
Presse
06.06.2015 BILD - Foto: Christian Knieps

Hier schmeckt das Sonnen-Kölsch

Köln – Pause machen beim Shoppen? Kurz die Füße hoch legen, ein kühles Kölsch trinken? BILD zeigt Ihnen die lauschigsten Plätze in der City.zum Artikel


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Artikel KSTA 13.05.2015
Presse
13.05.2015 KSTA - Magazin-Redaktion

Hier lässt sich das Sommer-Wetter genießen

Wo gibt es welches Bier, welche Besonderheiten gibt es? ksta.de stellt die schönsten Biergärten in Köln und der Umgebung vor. Außerdem: Infos rund um unsere neue kostenlose Biergarten-App ...zum Artikel


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Artikel KSTA 12.05.2015
Presse
12.05.2015 KSTA - Thorsten Knuf, Foto: imago/Levine-Roberts

OECD-Studie: Deutsche trinken elf Liter reinen Alkohol pro Jahr

Die Deutschen sind in mancher Hinsicht Spitze, in Europa oder auch weltweit – unten anderem, wenn es ums Alkoholtrinken geht: Laut einer OECD-Studie konsumiert jeder Bundesbürger durchschnittlich elf Liter reinen Alkohol pro Jahr ...zum Artikel


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Artikel EXPRESS 30.04.2015
Presse
30.04.2015 EXPRESS, Foto: dpa

EU will Kalorien- und Warnhinweise auf Bier, Schnaps & Co.

Das EU-Parlament hat eine verschärfte Strategie gegen den Missbrauch von Alkohol gefordert. Auf den Etiketten von Flaschen und Dosen solle es Warnhinweise für Schwangere und Autofahrer geben, hieß es in der Entschließung des Parlaments von Mittwoch in Straßburg ...zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau 29.04.2015
Presse
29.04.2015 Kölnische Rundschau - Gisela Gross, Foto: dpa

Darum ist Alkohol ein Dickmacher

Zwei Gläser Rotwein haben so viele Kalorien wie ein Hamburger, ein Caipirinha so viele wie ein Schokoriegel. Der Energiegehalt von Alkohol wird oft unterschätzt. Die EU will deshalb nun Kalorienangaben auf den Etiketten von Alkoholika durchsetzen.zum Artikel


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Artikel Express 23.04.2015
Presse
23.04.2015 EXPRESS - dpa

Beweise hier, dass du ein Bier-Experte bist!

Wofür steht das Reinheitsgebot? Welches Land produziert das meiste Bier? In unserem Quiz kannst du beweisen, dass du ein echter Bier-Experte bist ...zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau 23.04.2015
Presse
23.04.2015 Kölnische Rundschau - dpa, Foto: Roland Weihrauch

Täglich ein kleines Bier pro Bürger: Bierkonsum gestiegen

Wiesbaden. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft ist der Bierkonsum in Deutschland im vergangenen Jahr gegen den Trend leicht gestiegen. Im Schnitt trank jeder Deutsche nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes täglich ein kleines Glas Bier (0,27 Liter) ... zum Artikel


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Artikel EXPRESS 23.04.2015
Presse
23.04.2015 EXPRESS - Foto: dpa

Die sieben größten Mythen rund ums Bier

Berlin – Wenn die Deutschen über etwas Bescheid wissen, dann ist es ihr Bier, oder? Schließlich werden allein hierzulande etwa 5000 verschiedene Biere gebraut. Etwa 107 Liter des Gerstensaftes lassen sich die Deutschen durchschnittlich pro Jahr schmecken. Nichtsdestotrotz ranken sich einige Mythen um das oftmals propagierte Lieblingsgetränk der Deutschen. Zum „Tag des deutschen Bieres“ an diesem Donnerstag will der Deutsche Brauer-Bund (DBB) mit einige Irrtümern aufräumen ...zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau 22.04.2015
Presse
22.04.2015 Kölnische Rundschau, Foto: dpa

Das sind die größten Bier-Irrtümer

Wer viel Bier trinkt, trägt einen Bierbauch vor sich her, nach einem Glas Wein sollte man kein Bier mehr trinken: Stimmen diese Volksweisheiten über des Deutschen liebstes Feierabend-Getränk? Wir servieren die sieben größten Bier-Irrtümer. Prost! ...zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau 22.04.2015
Presse
22.04.2015 Kölnische Rundschau dpa/lnw, Foto: Peter Endig

Ein Glas Bier pro Tag, doch Produktion der Brauereien sinkt

Düsseldorf. Ungefähr ein Glas Bier pro Tag für jeden Einwohner in Nordrhein-Westfalen - das ist die Menge, die die 32 größten Brauereien im vergangenen Jahr im Land produziert haben. Mit 18,5 Millionen Hektolitern alkoholhaltigem Bier sei die Jahresproduktion aber im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Landesamt mit Blick auf den Tag des Bieres an diesem Donnerstag mit. Gegenüber 2009 hat sich die Absatzmenge sogar um mehr als eine Million Hektoliter oder gut fünf Prozent verringert.zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau, 27.03.2015
Presse
27.03.2015 Kölnische Rundschau - dpa, Foto: Roland Weihrauch

«Schaum muss stabil sein» - Experten testen Bier-Qualität

Köln. Fritz Jacob ist Bierkenner. Das mag mancher Kneipengänger von sich behaupten, doch die wenigsten dürften so viele Biere probiert haben wie der 59-Jährige. Seit 30 Jahren testet Jacob täglich zehn bis zwölf verschiedene Sorten. Jacob ist Brauingenieur und leitet das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, das für die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) Biere untersucht und bewertet. Jährlich senden Brauereien aus dem In- und Ausland rund 800 Bierproben an die DLG. Sie müssen das Reinheitsgebot erfüllen - also ausschließlich Hopfen, Malz, Hefe und Wasser verwenden.zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 25.03.2015
Presse
25.03.2015 EXPRESS, Poster: Thomas von Klettenberg

Popart - EXPRESS verlost 3 schicke Kunstplakate

Köln – Ob Dom oder Rheinbrücken, Geißbock oder Colonius: Unzählige Male sind die Kölner Wahrzeichen verewigt worden. Ein Symbol der kölschen Lebensart hat der Künstler Thomas von Klettenberg allerdings vergebens gesucht: „Das Kölschglas als lokale Ikone gab es bisher nicht.“ Deshalb hat er dem dem Kölsch nun „ein Denkmal gesetzt“. Für seine Serie „art Kölsch“ hat der Künstler eine besondere Technik gewählt. Mit seinem iPad und professionellen Zeichen-Apps hat er er historische und aktuelle Kölschmarken verewigt.zum Artikel


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Artikel KSTA, 23.03.2015
Presse
23.03.2015 Kölner Stadt-Anzeiger - Michael Greuel, Foto: dpa

TTIP-Abkommen - Die Furcht vor dem Kölsch aus Texas

Am Dienstag ist das geplante Freihandelsabkommen TTIP Thema im Kölner Stadtrat. Der Personalchef der Stadtwerke warnt vor den Folgen der Vereinbarung. Denn nicht nur das Kölsch ist gefährdet. zum Artikel


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Artikel www.washingtonpost.com
Presse
12.03.2015 www.washingtonpost.com - Will Hawkes

Travel: Dusseldorf vs. Cologne: My two rounds of a friendly German beer bout

By Will Hawkes March 12 - It’s lunchtime in Düsseldorf, and at Füchschen, one of the city’s great old-town breweries, the discussion has turned to beer. In particular, Kolsch, the traditional beer of Cologne, Düsseldorf’s great rival. zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 04.03.2015
Presse
04.03.2015 EXPRESS - Solveig Giesecke, Foto: dpa

Klartext vom Verbraucherminister - NRW will „Kölsch“ und „Alt“ schützen

Düsseldorf – Hinter verschlossenen Türen wird in Brüssel über ein neues Handelsabkommen mit den USA (TTIP) verhandelt. Laut Bundes-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (57) könne künftig nicht mehr „jede regionale Spezialität“ geschützt werden. NRW-Verbraucherminister Johannes Remmel (52, Grüne) sorgt sich um unser Kölsch und Alt.zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau, 25.02.2015
Presse
25.02.2015 Kölnische Rundschau - dpa, Foto: Stephan Jansen

Bierphysik: Bereits eine kleine Blume verhindert Überschwappen

New York/Washington. Schon eine kleine Schaumkrone kann ein Bier am Überschwappen hindern. Diese Erkenntnis, die versierten Kneipenwirten vermutlich geläufig ist, hat ein Forscherteam nun wissenschaftlich untermauert. Die Ergebnisse von Emilie Dressaire von der New York University und ihren Kollegen illustrieren aber nicht nur die praktische Bedeutung einer sauber gezapften Blume. Sie könnten auch einen sichereren Transport gefährlicher Flüssigkeiten wie Flüssiggas und Raketentreibstoff ermöglichen, wie die Gruppe im Fachblatt «Physics of Fluids» schreibt. Zudem gelten sie auch für Kaffee mit Milchschaum.zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 13.02.2015
Presse
13.02.2015 EXPRESS - Gerdard Vogt, Foto: HFR

Image-Krise überwunden - Absatz-Zahlen steigen! Bierdose feiert Comeback

Köln – Sie hatte ein mieses Image, Ex-Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) wollte ihr die Luft abdrücken. Jetzt erlebt die Getränkedose ein Comeback, im vergangenen Jahr schnellten die Absatzahlen um 30,4 Prozent in die Höhe. Michael Busemann, Sprecher der Kölner Gaffel Brauerei (Absatz: 480 000 Hektoliter), freut sich: „2014 wurden mehr Dosen abgesetzt als vor dem Pflichtpfand“.zum Artikel


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Artikel BILD, 23.01.2015
Presse
23.01.2015 BILD - M. Baumeister, Foto: Stephan Schütze

80 Jahre „Blech-Brötchen“ - Als Dosen-Bier noch Luxus war

Dortmund – Knack, Zisch. Dieses Jubiläum ist kein Blech. Das Dosenbier feiert seinen 80. Geburtstag. Die US-Firma Krueger (Newark/New Jersey) produzierte am 24. Januar 1935 die erste „blonde Büchse“. In Dortmund, der Bier-Metrople des Reviers, zog die Union-Brauerei 1953 nach.zum Artikel


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Artikel www.nrw.de, 13.01.2015
Presse
13.01.2015 www.nrw.de

Grüne Woche 2015: Remmel fordert Schutz von regionalen Produkten in den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Nordrhein-Westfalen will den Schutz heimischer Regionalprodukte zusammen mit anderen Bundesländern sichern und fordert Nachbesserung in den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den USA. Nach einem entsprechenden Vorstoß von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat der nordrhein-westfälische Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel einen entsprechenden Antrag auf die Tagesordnung der Konferenz der Länder-Agrarministerien gesetzt.zum Artikel


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Artikel Kölnische Rundschau, 12.01.2015
Presse
12.01.2015 Kölnische Rundschau - dpa, Foto: Ole Spata

Deutsche tranken 2014 ein Glas Bier mehr

Berlin. Die Deutschen trinken wieder mehr Bier. Erstmals seit acht Jahren stieg der Absatz 2014 leicht: um etwa ein Glas pro Kopf. 106,9 Liter Bier flossen durchschnittlich durch jede Kehle, wie der Deutsche Brauerbund schätzt. Im Vorjahr waren es 106,6 Liter. Den gewachsenden Durst führt die Branche auf gutes Wetter, die Fußball-Weltmeisterschaft und ein stabiles Konsumklima zurück. Dabei fand besonders das sogenannte alkoholfreie Bier abermals mehr Käufer.zum Artikel


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Artikel KSTA, 12.01.2015
Presse
12.01.2015 Kölner Stadt-Anzeiger - Feldgen, Foto: dpa

Durst auf deutsches Bier

Der Ausstoß der deutschen Brauereien ist erstmals seit vielen Jahren wieder gestiegen. Und die pessimistische Studie von Ernst & Young aus dem Jahr 2003 scheint elf Jahre später in vielen Punkten widerlegt. Von Willi Feldgen zum Artikel


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Artikel General-Anzeiger, 07.01.2015
Presse
07.01.2015 General-Anzeiger - raz, Foto: dpa

Freihandelsabkommen - EU will regionale Spezialitäten wie Kölsch schützen

BRÜSSEL/KÖLN. Die EU-Kommission will in den Verhandlungen mit den USA über ein Freihandelsabkommen regionale Spezialitäten schützen. Mit Blick auf bestehende Siegel betonte ein Sprecher am Dienstag, die Wahrung dieser Herkunftsbezeichnungen sei eine der Hauptprioritäten der EU.

..."Den Namen Kölsch wollen wir nicht hergeben", sagte Christian Kerner, Geschäftsführer des Kölner Brauerei-Verbandes. Über sechs Millionen Touristen kämen jedes Jahr nach Köln. Sie wollten auch etwas von hier trinken, und das in guter Qualität. Kölsch darf nach der Kölsch-Konvention des Brauerei-Verbandes nur in Köln gebraut werden sowie noch in zwei Brauereien in Brühl und Wiehl, die vor Inkrafttreten der Konvention Kölsch hergestellt hatten. Kerner sieht die Marke Kölsch durch Konvention und interne Regelungen gut geschützt. Die Brauer müssten sich keine ganz großen Sorgen machen. ...zum Artikel


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Artikel BILD, 06.01.2015
Presse
06.01.2015 BILD - Schuler, Tiede, Foto: christophmichaelis.de

BILD-Interview mit Agrarminister Christian Schmidt (CSU) - Was haben Sie gegen Schwarzwälder Schinken?

Opfern Bundesregierung und EU für das Freihandelsabkommen mit den USA den Schutz für regionale Delikatessen? Agrarminister Christian Schmidt (57, CSU) hat mit entsprechenden Äußerungen große Angst ausgelöst. (Von R. SCHULER und P. TIEDE)zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 06.01.2015
Presse
06.01.2015 EXPRESS - Herriger, Peters, Steger, Foto: Zik

Diskussion um Handelsabkommen - Gaffel-Chef: „Kölsch wird zurecht geschützt“

Amerikanisches „Kölsch“, kanadischer „Bornheimer Spargel“ – und „Aachener Printen“ made in Taiwan? Die Diskussion um unsere einheimischen Marken und das neue Handelsabkommen TTIP hat unsere lokalen Wirtschaftsgrößen erreicht. Die Produktbezeichnungen werden möglicherweise bald nicht mehr geschützt. EXPRESS hakte nach: Werden unsere Spezialitäten jetzt „gefälscht“? zum Artikel


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Artikel KSTA, 05.01.2015
Presse
05.01.2015 Kölner Stadt-Anzeiger - Feldgen, Sauer, epd, Foto: Seidel

Freihandelsabkommen: Kölsch-Brauer sind besorgt

Der NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Der hält den Schutz für regionale Produkte für zu bürokratisch und nicht mehr zeitgemäß. (Von Willi Feldgen und Stefan Sauer)

... Als „irritierend“ bezeichnet der Geschäftsführer des Kölner Brauerei-Verbands, Rechtsanwalt Christian Kerner, die Aussagen des Bundeslandwirtschaftsministers: „Wir betrachten das mit großer Sorge und werden uns dagegen wehren“. Der Kölner Brauerei-Verband setze sich dafür ein, dass die Marke Kölsch als regionale Bezeichnung geschützt bleibt und für den Verbraucher klar und eindeutig erkennbar ist, dass Kölsch grundsätzlich nur im Stadtgebiet von Köln gebraut werden darf. Würden die Regeln der von der EU anerkannten Kölsch-Konvention, für die die Brauer lange gekämpft hätten, „erst mal eingerissen, wäre es schnell um den Schutz geschehen“, sagte Kerner.
Der Verband fordert daher den Landwirtschaftminister auf, sich auch künftig für den Schutz regionaler Lebensmittel durch die EU einzusetzen. In Europa geht der Kölner Brauerei-Verband immer wieder gegen Anbieter vor, die ihr Bier unrechtmäßig als „Kölsch“ oder „kölsch style“ bezeichnen. Erst kurz vor Weihnachten seien entsprechende Anbieter in Italien und in den Niederlanden abgemahnt worden. In den USA und in Südamerika sei dies allerdings schwieriger. ...zum Artikel


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Artikel BILD, 05.01.2015
Presse
05.01.2015 BILD

Geografische Angaben auf Lebensmitteln - Wann ist ein Produkt wirklich „aus der Region“?

Regionalität ist für immer mehr Kunden ein zunehmend wichtiges Einkaufskriterium! Viele Verbraucher greifen gezielt zu Produkten aus der Region, um einheimische Hersteller zu unterstützen. Andere wollen keine Lebensmittel auf dem Teller haben, die Tausende Kilometer Transportwege hinter sich haben, um das Klima zu schützen. Aus welchen Gründen auch immer die Verbraucher heimische Produkte kaufen – die Verunsicherung ist derzeit groß. Viele fragen sich, was sich genau hinter den geografischen Herkunftsbezeichnungen verbirgt. Doch was genau sind eigentlich regionale Produkte? Stammen die Rohstoffe aus der Region oder lediglich die Rezeptur? BILD klärt die wichtigsten Fragen!zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 05.01.2015
Presse
05.01.2015 EXPRESS - mn/dpa

Handelsabkommen Kölsch und Alt bald aus den USA? - So wehrt sich NRW gegen die Pläne!

Düsseldorf – Kölsch aus Minnesota? Bornheimer Spargel aus Boston? Rheinisches Apfelkraut aus Kalifornien? Düsseldorfer Mostert aus New York? Oder Altbier aus Chicago? Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) hat einen Testballon steigen lassen - und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst! All diese Produkte stehen auf der EU-Liste besonderer regionaler Spezialitäten. Aber in den Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen mit den USA könnte der Schutz zum Teil fallen. zum Artikel


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Beitrag RTL WEST, 05.01.2015
Presse
05.01.2015 www.rtl-west.de

Kölsch aus Kentucky

„Wenn wir die Chancen eines freien Handels nutzen wollen, können wir nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen.“ Mit dieser Aussage sorgte Bundesagrarminister Christian Schmidt für Wirbel. Kommt der Schwarzwälder Schinken bald aus Chicago? Und das Kölsch aus Kentucky? Verbraucherschützer in NRW schlagen Alarm, und fordern sogar noch besseren Schutz. zum Artikel


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Artikel EXPRESS, 04.01.2015
Presse
04.01.2015 EXPRESS, Foto: dpa

Aus für regionale Spezialitäten geplant - Kommt unser Kölsch bald aus Amerika?

Berlin – Holsteiner und Schwarzwälder Schinken könnte es bald nicht mehr geben. Jedenfalls nicht als Produktbezeichnung. Das plant Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU). Viele europäische Hersteller regionaler Spezialitäten wie Schinken oder Brot werden ihre Privilegien durch das deutsch-amerikanische Handelsabkommen TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) verlieren. Und der Minister findet es gut. Deutschland, die EU und die USA kämpfen seit Monaten um den Vertragstext des Abkommens. Man könne in Europa „nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen“, wenn man die Chancen des freien Handels mit dem riesigen US-amerikanischen Markt nutzen wolle, sagte Schmidt dem „Spiegel“. Wäre damit auch Kölsch gefährdet, das in der EU seit 1997 als geografische Angabe geschützt ist? Die Gefahr besteht. zum Artikel


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