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Die alten Brauhäuser Kölns

Aus dem Kölner Sonntagsblatt-Anzeiger Nr. 615, August 1888

"Dä kölsche Zappjung"
"Dä kölsche Zappjung"
  • 001. "Auf dem Berg", Rheingasse Nr. 958, jetzt Rheinberg 7
    Der letzte zünftige Brauer war Hermann Josef Bau
  • 002. "Auf Rom", an der Würfelpforte, alte Nr. 3840, neue Nr. Unter Sachsenhausen 30 (Johann Heinrich Boicher)
  • 003. "Bei und zu Arsberg" ("Hölzerner Steeg") auf dem Mühlenbach, alte Nr. 59, neue Nr. 48.
    Der letzte zünftige Brauer war Lorenz Schmitz
  • 004. "Berlichs Oertchen" auf der Breitenstraße, Ecke des Berlichs, alte Nr. Breitestraße 4190, neue Nr. 106. Zur Erweiterung des Berlichs niedergelegt. (Heribert Dreesen)
  • 005. "Catharinen Oertchen", später "Zum Pellermann", auch Eltmanns-Ort, Severinstraße, alte Nr. 7304, neue Nr. 183. Als Brauerei eingegangen. Es war dieses ein Lehn der gegenüber gelegenen Commende. (Der zuletzt damit belehnte war der Ratsverwandte Wilhelm Christian Schmitz)
  • 006. "Haus Rom", am Fischmarkt, alte Nr. 1478, rheinwärts neben dem Fischthor und der Ritterzunft Ahren, jetzt Lagerhaus Ahren. Abgebrochen 1834. (Christian Curten)
  • 007. "Im Bart", In der Achterstraße, jetzt großer Kammacherbrand
    das Brauhaus alte Nr. 2306, neue Nr. 1/3.
    Der letzte zünftige Meister war Anton Jonen.
  • 008. "Im Bierbäumchen", Auf der Würfelpforte - Unter Sachsenhausen, gegenwärtig Oppenheim’sches Palais, alte Nr. 3830, neue Nr. 47-49. Der letzte zünftige Brauer war Heinrich Reusch
  • 009. "Im Nyell", alte Nr. 4657, Auf der Breitenstraße neue Nr. 80. Der letzte zünftige Brauer war Christian Jansen.
  • 010. "In der Hellen" (In der Höhle) Nähe der Hohestraße.
  • 011. "München (Mönchs)-Brauhaus" an der Hoheschmidt, Ecke der Rechtsschule, alte Nr. 4493, neue Hohestraße 155. Beim Museumsbau (altes Wallraf-Richartz-Museum) niedergelegt. (Peter Gottfried Boecker)
  • 012. "Sassenhuys" Sassenhausen, auf dem Sassenhof
  • 013. "Spitzenbrauhaus", Auf den Spitzen - alte Nr. 7052, jetzt große Spitzengasse Nr. 30. Der letzte zünftige Meister in diesem Hause hieß Christian Odendahl.
  • 014. "Unter Pfannenschläger", alte Nr. 6062, neue Nr. Hohestraße 11.
  • 015. "Unter Spornmachern", Hochstraße, alte 4573, neue 101. Der letzte zünftige Meister in diesem Hause hieß Franz Josef Steinkrucker

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  • 016. "Zu den drei Kronen", Weidengasse, alte Nr. 3364, neue Nr. 11. Als Brauerei eingegangen. (Johann Adam Loelgen)
  • 017. "Zu den Veelen" bey den weißen Frauen. Gegenwärtig "Rotes Brauhaus" auf dem Blaubach, alte Nr. 6937, neue Nr. 83/85. Der letzte zünftige Meister war Johann Wolff, Bürgerhauptmann)
  • 018. "Zu den zwei Böcken", Griechenthor Nr. 6271, jetzt Nr. 1. Dieses Haus stand 1796 leer. Im Anfang dieses Jahrhunderts wohnte daselbst der Brauer Engelbert Frantzen
  • 019. "Zu den zwei Fäusten" auf der Weyerstraße, später "Harte Faust", alte Nr. 6434, neue Nr. 89
  • 020. "Zu der Bretzen" in der Sternengasse, wahrscheinlich war es die Joostensche Brauerei Nr. 80.
  • 021. "Zum alten Raben", auf dem Bach, früher "Zum Rabenstein", Nr. 6885, später Blaubach Nr. 65/67. Eingegangen. (Hermann Lempertz)
  • 022. "Zum alten Thurm", auf dem Berg am Rheintor, alte Nr. 957, jetzt auf dem Rheinberg Nr. 5. - 1888 Hotel und Weinhandlung. (Anton Baum und Hermann Kurtensief)
  • 023. "Zum Bären", am alten Ufer, alte Nr.2812, neue Nr.3 (Heinr. Jos. Schilling, Ratsverwandter). Niedergelegt.
  • 024. "Zum Bäumchen", Schmierstraße, alte Nr. 3899, neue Nr. Comödienstraße 28, Ecke der kl. Neugasse. Eingegangen. (Paulus Ploog)
  • 025. "Zum Bäumchen", vor den Augustinern, alte Nr. 6002 gegenwärtig Hohestraße 61. (Johann Hubert Steingaß)
  • 026. "Zum Bensberg", Eigelstein, alte Nr. 3396, neue Nr. 81. Als Brauerei eingegangen. (Wilhelm Engels)
  • 027. "Zum Bierbaum" am Eigelstein, Ecke der Maximinenstraße, alte Nr. 3082, neue Nr. 10. Zu Bahnzwecken niedergelegt. Der letzte zünftige Brauer war Heinrich Korschilgen.
  • 028. "Zum Birnbäumchen" unter Sachsenhausen, alte Nr. 3830, neue Nr. 47/49. Gegenwärtig Oppenheim’sches Palais. (Henricus Reusch)
  • 029. "Zum Bollig", früher "Zum Bolch" (Kugel), an der Kriegpforte, alte Nr. 6268, jetzt Griechenthor Nr. 7. (Christian Mertens, Bürgerhauptmann)
  • 030. "Zum dicken Thomas", in der Klockengasse, alte Nr. 4830, neue Nr. Glockengasse 39

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  • 031. "Zum Eichhorn" in der Botengasse (Budengasse)
  • 032. "Zum Elephant", auf dem Eigelstein, alte Nr. 3424, neue Nr. 123. Als Brauerei eingegangen. (Mathias Lölgen, Bürgerhauptmann)
  • 033. "Zum Elephanten" auf dem Eigelstein, später "Kölscher Boor".
  • 034. "Zum Engel", auf der Bach Nr. 6868, später Blaubach Nr. 33. Seit 1873 eingegangen. (Heinrich Joseph Firmenich)
  • 035. "Zum Engel", in der Schildergasse, alte Nr. 5101, neue Nr. 8/10. Eingegangen. (Petrus Boecker)
  • 036. "Zum Engel", in der Spielmannsgasse, alte Nr.795, jetzt Spulmannsgasse Nr. 34. (Michael Droof)
  • 037. "Zum Engel", Weyerstraße, alte Nr.6373, neue Nr. 84, am Eingang der Huhnsgasse. Es war dieses Haus Lehen der Abtei Pantaleon. (Johannes Kneusgen)
  • 038. "Zum Esel" (Bieresel) auf der Ehrenstraße, gegenwärtig Breitestraße Nr. 126, alte Nr. 4200. Der letzte zünftige Meister war Everhard Badorff.
  • 039. "Zum Falken", Schildergasse, alte Nr. 4930, neue Nr. 90. Eingegangen. (Laurenz Cremer)
  • 040. "Zum goldenen Lieven" (Löwen), Severinstraße, alte Nr. 7349, neue Nr. 95. (Henricus Wolff und sein Schwager, der Ratsverwandte Barthel Joseph Winckelhoch)
  • 041. "Zum goldenen Löwen", auf der Ehrenstraße, alte Nr. 5207, neue Nr. 11, kommt schon 1698 im Schrein "Berlici" vor. (Letzter zünftiger Meister Johann Adolph Liesen, Sechzehner)
  • 042. "Zum goldenen Stern", unter Wappensticker, alte Nr. 1931, jetzt Hohestraße Nr. 74, gegenüber dem Perlenpfuhl. Als Brauerei eingegangen. (Franz Reiner Curtius)
  • 043. "Zum Gymnich", in der Diepengassen, alte Nr. 5543, Ecke Lungengasse, jetzt Thieboldsgasse Nr. 128. (Peter Joseph Brewer)
  • 044. "Zum Haasen", Am alten Ufer, Ecke Kostgasse alte Nr. 2805, jetzt Nr. 13. 1850 eifgegangangen. Der letzte zünftige Brauer war Petrus Neuss
  • 045. "Zum Hafen", am alten Ufer, Ecke der Kostgasse, alte Nr. 2805, jetzt Nr. 30. Im Jahre 1850 eingegangen. (Michael Thurn)
  • 046. "Zum Hahnen", Rheingasse, alte Nr. 1138, neue Nr. 27. (Johannes Wolter)
  • 047. "Zum halben Mond", auf dem Eigelstein, alte Nr. 2916, neue Nr. 90. (Leonard Joseph Schmitz)
  • 048. "Zum halben Mond", auf dem roten Berg, alte Nr. 1311, jetzt Auf dem Rothenberg Nr. 5. (Heinrich Ahrens)
  • 049. "Zum Herrenbrauhaus", auch Stahlenbrauhaus, Oben Mauren Nr. 1964, neue Nr. Martinstraße Nr. 31. Gegenwärtig zum kleinen Gürzenich umgebaut
  • 050. "Zum Hirschen" auf der Cäcilienstraße Nr.32, alte Nr. 5702, welche einer im städtischen Archiv befindlichen Urkunde zufolge schon vor 1268 vom Brauer Rudolph, genannt Muline bewohnt war (Johann Joseph Werners)
  • 051. "Zum Hirschen" in der Kaymergaß, alte Nr. 6542, jetzt Kämmergasse Nr. 18. (Caspar Beill)
  • 052. "Zum Holz" auf der Breitenstraße, alte Nr. 4663, neue Nr. 64. Als Brauerei eingegangen. (Cornelius Mathias Badorff, Ratsverwandter)
  • 053. "Zum Hörnchen" (cubiculi) genannt in der Kotzgasse (Kostgasse) von Joannes Müllmann bewohnt.
  • 054. "Zum Hufeisen" auf dem Kreitmarkt, alte Nr. 2177, jetzt Thurmarkt Nr.54, neben dem Rheinberg. (Gerhard Wimmar Wahlers, Ratsverwandter und Bannerherr)
  • 055. "Zum Juden" in der Weyerstraße, vermutlich die spätere Brauerei "Zum willden Mann", alte Nr. 6411, neue Nr. 43.
  • 056. "Zum Juden" in der Weyerstraße, vermutlich die spätere Brauerei "Zum willden Mann", alte Nr. 6411, neue Nr. 43
  • 057. "Zum jungen Raben", auf der Bach, jetzt Nr. 28, Blaubach. (Georgius Lempertz, Sechzehner)
  • 058. "Zum Kaiser", am (alten) Ehrentor, alte Nr. 4027, jetzt Ehrenstraße Nr. 86. Seit dem 20. April 1735 Eigentum der Familie Lölgen. (Hubertus Breuer)
  • 059. "Zum Kessel" oder Kesselchen, Johanniststraße, alte Nr. 2782, neue Nr. 38, als Brauerei eingegangen. Auf dieses Haus wurde am 31. Januar 1758 Jacobus Knein zum Meister gewählt, welcher bei Aufhebung der Zünfte im Jahre 1798 noch lebte
  • 060. "Zum Klügten", auch "Zur Kloog" genannt, am Bollwerk, alte Nr. 2260, neue Nr. 15. (Joannes Schneider)

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  • 061. "Zum Kranz", auf dem Altermarkt, Alte Nr. 2233, jetzt Mühlengasse Nr. 1. (Willlhelm Lammertz)
  • 062. "Zum Lämmchen", auf der Severinstraße, alte Nr. 6969, neue Nr. 229, gegenwärtig Kgl. Aichungsamt. (Peter Becker)
  • 063. "Zum Lämmchen", In der Schmeerstraße jetzt Comödienstraße Nr. 28, alte Nr. 3899, Ecke der kleinen Neugasse. Gegenwärtig Restauration. Der letzte zünftige Meister war Adam Halver.
  • 064. "Zum langen Gang", Spielmannsgasse, alte Nr. 779, neue Nr. Spulmannsgasse 64. Zu mehreren Häusern umgebaut
  • 065. "Zum Lievenstein", unter Spormachern (Sporergasse) Nr. 4573, jetzt Hohestraße 101. Als Brauerei eingegangen. (Franz Josef Steinkruder)
  • 066. "Zum Marienbildchen", Johannisstraße, alte Nr. 2780, neue Nr. 42, Ecke der Goldgasse. (Christian Firmenich)
  • 067. "Zum Middes (Methhaus)", in der Weberstraße, alte Nr. 295, Jetzt Follerstraße Nr. 68. Bei Anlage der Rheinaustraße 1833 niedergelegt. (Johann Wilhelm Werners)
  • 068. "Zum Morian" (Mohren)", am Marzellenstein bei der Schafenstraße, alte Nr. 5420, jetzt Marsilstein Nr. 31. (Petrus Krakamp)
  • 069. "Zum Mühlenheim", in der kl. Budengasse, alte Nr. 2223, neue Nr. 11. Eingegangen. (Michael Baumann)
  • 070. "Zum Niehl", Breitestraße, alte Nr. 4657, später Nr. 80. Gegenwärtig Officin der Köln. Zeitung. (Christian Jansen)
  • 071. "Zum Ochsen", auf der Ehrenstraße, alte Nr. 5216, neue Nr. 29. Zu zwei Häusern umgebaut. (Johann Schuhmacher)
  • 072. "Zum Oertchen", an der Griechenpforte, Ecke der alten Mauer, alte Nr. 6679, neue Nr. kl. Griechenmarkt 89/91. Zur Erweiterung der Bachstraße teilweise niedergelegt. Eingegangen. (Steffen Badorff)
  • 073. "Zum Oertchen", auf der Ehrenstraße, alte Nr. 5261, neue Nr. 71. Gegründet 1235. (Johann Gottfried Johnen)
  • 074. "Zum Palast", Breitestraße, alte Nr. 4438, neue Nr. 46. Eingegangen. (Franz Gottfried Schmitz)
  • 075. "Zum Pütz", früher "Zum Lämmchen", Fischmarkt, neben dem Salzgassenthor, alte Nr. 1472. Bei Anlage des Freihafens, zur Zeit der franz. Herrschaft eingegangen. (Johannes Theodorus Kretz)
  • 076. "Zum Rabenstein". Später "Alter Raben auf dem Blaubach", auf dem Bach, alte Nr. 6885, neue Nr. 65/67. Der letzte zünftige Brauer war Hermann Lempertz
  • 077. "Zum Reuter", Lintgasse, alte Nr. 1460, neue Nr. 10. (Mathias Johnen)
  • 078. "Zum Ritter", auf dem kl. Kriegmarkt, alte Nr. 6149, neue Nr. kl. Griechenmarkt 38. (Joannes Philipps)
  • 079. "Zum roten Brauhaus", alte Nr. 2612, Auf der Maximinenstraße, neue Nr. 39. Zu Bahnzwecken (Bau des Centralbahnhofs) niedergelegt. Der letzte zünftige Meister war Joh. Jos. Zündorff, Ratsverwanderter)
  • 080. "Zum roten Löwen", auf’m Plätzchen am kl. Kriegmarck, alte Nr. 6486, später Löhrgasse Nr. 65. (Heinrich Müller)
  • 081. "Zum roten Ochsen", auf dem Thurmmarkt, alte Nr. 1147, neue Nr. 13. (Johann Georg Vogel)
  • 082. "Zum Sack" in der Straßburgergasse.
  • 083. "Zum Salzrump", gegenüber den Laurentianern, Nr. 4344, neue Nr. Rechtschule 24. (Petrus Furath auch Vorrath, Bürgerhauptmann)
  • 084. "Zum Schiffchen", am alten Ufer, alte Nr.2810, neue Nr. 23. (Johann Friedrich Klein)
  • 085. "Zum Schloß Bensberg", auf dem Heumarkt, alte Nr. 1336, jetzt Nr. 68. (Johann Joseph Müller)
  • 086. "Zum Schwanen", an der Bäckergaffel, alte Nr. 5928, jetzt Hosengasse Nr. 29. (Heinrich Engelbert Winckelhoch)
  • 087. "Zum Schwanen", in der Diepengassen, alte Nr. 5647, Nr. Thieboldsgasse 102. (Wernerus Reuschenberg)
  • 088. "Zum Schwarzwald" in der Streitgasse, alte Nr. 4890, neue Nr. 37. (Johannes Zaun, Bürgerhauptmann)
  • 089. "Zum Spaten", Ecke Thieboldsgasse und des Neumarktes, alte Nr. 5548, neue Nr. 25
  • 090. "Zum Spaten", Neumarkt, Ecke der Thieboldsgasse, alte Nr. 5548, neue Nr. 25. (Mathias Kneutzgen)

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  • 091. "Zum Spitzenbrauhaus", in der Spitze, alte Nr. 7052, jetzt Spitzengasse Nr. 30. (Chritian Odendahl)
  • 092. "Zum St. Peter", auf’m Eselsmarck Nr.5345, jetzt Hahnenstraße Nr. 3. Als Brauerei eingegangen. (Hermann Breuer, Bürgerhauptmann)
  • 093. "Zum Stern", alte Nr. 674, neue Holzmarkt Nr. 1. Der letzte zünftige Brauer war Johann Schuhmacher.
  • 094. "Zum Stern", alte Nr. 674, neue Holzmarkt Nr. 1. Der letzte zünftige Brauer war Johann Schuhmacher.
  • 095. "Zum Stockfisch", Kleinen Budengasse 2223, jetzt nr. 11 Der letzte zünftige Brauer war Michael Baumann
  • 096. "Zum Stubenbrauhaus", in der Follerstraße Nr. 90, zählte bis 1812 zur Weberstraße und hatte alte Nr. 283. Im Jahre 1886 eingegangen. (Paulus Winkelhoch)
  • 097. "Zum Tolles (Zollhaus)", auf der Hahnenstraße, alte Nr.5285, neue Nr. 40. (Petrus Wilms)
  • 098. "Zum Vaitshaus" an den Augustinern, jetzt Hohestraße, Ecke der Blindgasse, alte Nr. 6018, neue Nr. 27/29.
  • 099. "Zum verlorenen Sohn", Buttermarkt, alte Nr. 1282, neue Nr. 32. (Mathias Segschneider)
  • 100. "Zum wilden Mann" auff dem Torrenmarck, neben dem Gasthof "Zum Geist" (Hotel Royal), alte Nr. 1159, jetzt Thurnmarkt Nr. 18. (Johannes Hermes)
  • 101. "Zum wilden Mann", Weyerstraße, alte Nr. 6411, neue Nr. 43. Diese Brauerei wurde im Jahre 1861 bei Anlage der Pantaleonsmühlengasse niedergelegt. (Johann Friederich Liesen)
  • 102. "Zum Wolf", Hahnenstraße, alte Nr. 5201, neue Nr. 28. (Michael Huethmacher)
  • 103. "Zur Büchse", Lievengasse, alte Nr. 428, jetzt Löwengasse Nr. 11. Seit 1850 eingegangen. (Hilger Joseph Keller)
  • 104. "Zur eisernen Thür", Kämmergasse, alte Nr. 5810, jetzt Nr. 36. (Mathias Hahn)
  • 105. "Zur grauen Feder", unter Güldenwaagen, alte Nr. 4505, neue Nr. Hohestraße 131. (Barthel Christian Scheben)
  • 106. "Zur harten Faust", im Jahre 1472 auch "Zu den zwei Fäusten" genannt, Weyerstraße, alte Nr. 6434, neue Nr. 89, Ecke des Carthäuser Walles. Bei der Anlage der Friedrichstraße niedergelegt. (Johann Arnold Werners)
  • 107. "Zur Henne", auf der Ehrenstraße, Ecke der alten Wallgasse, alte Nr. 4014, neue Nr. 60/62. (Nicolaus Quadt)
  • 108. "Zur Heucke", unter Krahnenbäumen Nr. 3116, später Nr. 34. Eingegangen. (Heinrich Klein, Bürgerfähnrich der vierten Colonelschaft)
  • 109. "Zur Krähen", heute "Zum Walfisch", auf dem Rothenberg, alte Nr. 1309, neue Nr. 9. (Henricus Reuwer)
  • 110. "Zur Krone", auf dem Kronenbüchel (Krummenbüchel), alte Nr. 6565, neue Nr. großer Griechenmarkt 6/8. (Balthasar Breuer)
  • 111. "Zur Poertzen" auf dem Kriegmarck (Griechenmarkt). Vermutlich die ehemalige Brauerei "Zum Oertchen" auf dem kleinen Griechenmarkt, Ecke der alten Mauer am Bach, alte Nr. 6679, neue Nr. 89/91.
  • 112. "Zur Rüben", Apernstraße, alte Nr. 4158, neue Nr. 75, Ecke der Apern- und Friesenstraße. (Henricus Müffler).
  • 113. "Zur Scheeren" (Schere) in der Budengasse.
  • 114. "Zur Teschen", Salzgasse Nr. 1385, jetzt Nr. 7, kommt schon 1434 als Herberge vor. (Christian Schold, Ratsverwandter)
  • 115. "Zur Unna", an den Dominikanern, alte Nr. 3768, neue Nr. 2. Gegenwärtig Hotel Union. Im Jahre 1796 stand diese Brauerei leer. Im Anfang dieses Jahrhunderts bewohnte dieselbe der Brauer Grau, später die Brauer Broelsch und Baum
  • 116. "Zur Zweipfann", Breitestraße, alte Nr. 4618, neue Nr. 17. (Ferdinand Ningelchen)

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