Die Kölner "Bier-Herren" und das Reinheitsgebot von 1412

von Heinrich von Loesch

Der bayerische Herzog Wilhelm IV. erließ am 23. April 1516 ein Reinheitsgebot für das Brauen von Bier: "Es soll allein Gerste, Hopfen und Wasser gebraucht werden". Die deutschen Brauer übernahmen alle dieses Reinheitsgebot und verpflichteten sich, stets daran festzuhalten. Unser Kölsch erfüllt natürlich ebenso alle diese strengen Kriterien und gilt auch sonst als eines der besten Biere im Lande. Reinheit und Natürlichkeit sind oberstes Gebot. Das aber nicht nur erst seit dem Jahre 1516. Bereits hundert Jahre früher, im Jahre 1412, erließ der Rat der Stadt Köln eine offizielle Verordnung, nach der die Kölner Hopfenbrauer nur bestes Gerstenmalz verwenden durften. Auch die Menge Bier, die von diesem Malz gebraut werden durfte, wurde genau festgelegt. Hatte man vorher in und um Köln ausschließlich mit der "Gruit", einer Kräutermixtur gewürzt, so begann jetzt der Siegeszug des Hopfens in den Kölner Sudhäusern. Die Kölner Ratsanordnung von 1412 legte bereits ausdrücklich diese Zutaten für Kölsches Bier fest, wie sie auch heute noch im deutschen Reinheitsgebot festgeschrieben sind: Hopfen, Malz, Wasser, Hefe - und sonst gar nichts.

Wer kontrollierte nun diese Ratsverordnungen, wer überprüfte die Qualität des Kölner Bieres ? - Es waren die Bierherren. Wer sie waren und welche Aufgaben sie hatten, erfahren wir aus den alten Zunftordnungen und in den Schriften des Chronisten Wilhelm Scheben. Die Bierherren, auch Bierkieser genannt, wurden vom Rat eingesetzt und mit 40 Goldgulden pro Jahr entlohnt. Sie kontrollierten die Bierqualität, überwachten den Hopfen- und Malzhandel, verhängten Strafen bei Vergehen im Brau- und Schankwesen und überprüften die städtische Malzmühle. Sie waren unabhängig und nicht der Zunft unterstellt. Es waren zwölf unbescholtene Bürger, die immer nur für zwei Jahre vom Rat ernannt wurden.

Auch der Chronist Hermann von Weinsberg wie er im berühmten "Buch Weinsberg" schreibt, im Jahre 1543 Bierherr in Köln. Er mußte sich deshalb mit den Statuten der Brauer vertraut machen mußte. (Weinsberg hatte das Amt zu dieser Zeit sehr wahrscheinlich angenommen, da er von seinem Posten als Verwalter der Cronenburse aus Ärger zurückgetreten war, weil er dauernd Streit mit den Studenten wegen der Menge und der Qualität des Essens ständig in Streit lag. Er überlieferte uns auch eine konkrete Beschreibung diese Amtes. Da der Mensch nun einmal schwach ist, galt auch im alten Köln: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hier nun die Aufzeichnungen nach Scheben: "In unseren Zunftnotizen werden auch öfters die "Bierherren" erwähnt. Es fragt sich nun: wer waren diese "Bierherren"; welche Pflichten hatten sie; waren sie Angestellte oder bekleideten sie einen Ehrenposten? Aus dem vorhandenen Material und aus weiteren Kombinationen können wir uns über ihre Stellung ziemliche Klarheit verschaffen. In einer im Jahre 1742 bei Rommerskirchen in Köln gedruckten Schrift heißt es, daß mehrere "Officia" zum Besten des Gemeinwesens eingeführt seien, und diese Ämter von den Gebrauchs- wie Zunftherren teils als Inspektoren, teils als Deputierte ausgeübt wurden. So hätten z.B. die Ratsmitglieder, "um unzulässigen Inconvenienzen vorzubeugen, dem Pferde-, Vieh-, Fleischmarkt, sowie dem Holz-, Kohlen-, Wein- und Bierkauf, qua Deputati, also von Zeit zu Zeit vorzustehen.

"Wir haben bereits früher gesehen, wie ein Herr Ochsenhülb als Bierherr in Sachen des Gerstenkaufs den Brauern sehr "behülflich" gewesen sei; dann ferner, wie die Herren Ochsenhülb und Peter van Raide mit den Amtsmeistern der Brauer auf dem Zunfthause wegen der Malzsäcke und Bierahmen (Maßeinheiten) konferiert habe". Wir dürfen aber aus diesen Ausführungen nicht den Schluß ziehen, daß die Bierherren immer nur zum Schutze der Brauer, sondern vielmehr zur Wahrung der Interessen des Fiskus und des Publikums dagewesen sind, wozu denn auch die Stellung, die sie der Gemeinde gegenüber einnahmen, geeignet erscheinen mußte. So werden aus dem Jahre 1590 erlassene Sanktionen gegenüber verschiedenen Brauern für falsche Maße in Höhe von 10 Goldgulden erwähnt, was zu dieser Zeit gewaltige Summen für einen einfachen Brauer waren. Die Bierherren scheinen auch ihren Einfluß beim Hopfenkauf geltend gemacht zu haben. Bei den späteren Eintragungen werden die Bierherren denn auch immer ehrerbietig "unsere Herren" genannt. So z.B. bei einer "Spesenabrechnung" im Jahre 1754: Am 20. September haben "unsere Herren", beide Amtsmeister, auch einige Ratsbeigeordnete und Amtsbrüder beim Hopfenkauf 9 Reichstaler 26 Albus erhalten. Daß unter der Bezeichnung "unsere Herren" nicht die Amtsmeister gemeint waren, wird durch diese Notiz klargestellt, indem dort Amtsbrüder, Amtsmeister und "unsere Herren", also die Bierherren, als ganz getrennt aufgeführt werden, woraus sich also eine Überwachung des Brauereigewerbes durch die Bierherren erblickt werden kann.


Das Kölner Reinheitsgebot von 1412 (im Wortlaut)


Aus dem Jahre 1412, in dem bereits das erste Kölner Reinheitsgebot für die in der Stadt Köln gebrauten Biere erlassen wurde, stammt ein Magistratserlass, in dem bereits 21 qualifizierte und zur Zunft gehörende Brauereien aufgeführt sind. Das war lange vor dem heute noch gültigen allgemeinen Reinheitsgebot des Herzogs Wilhelm IV. von Bayern aus dem Jahre 1516. Aus dem Jahre 1412, in dem bereits das erste Kölner Reinheitsgebot für die in der Stadt Köln gebrauten Biere erlassen wurde, stammt ein Magistratserlass, in dem bereits 21 qualifizierte und zur Zunft gehörende Brauereien aufgeführt sind. Das war lange vor dem heute noch gültigen allgemeinen Reinheitsgebot des Herzogs Wilhelm IV. von Bayern aus dem Jahre 1516. (Brauer 1412. - S.65) - 251. 1412 Juli 8. Der Kölner Bürger Sibert vom Ochsen erklärt, die Grutgerechtigkeit (gruis) von dem Erzbischof auf 8 Jahre gepachtet zu haben um jährlich 340 Kaufmannsgulden. (z 34 ff. 48'-50' Abschrift von c. 1466 in den Akten des Grutprozesses von c. 1461-1466.)

Wir geben bekannt, daß unsere Herren vom Rat mit den 44 Beisitzern folgendes beschlossen haben: 1. Güte und Preis des Bieres - Daß die Hopfenbrauer von einem jeglichen Malter guten Malz gleich Gerstenmalz nun fortan nicht mehr brauen sollen als 2 1/2 Tonnen Hopfenbiers und die Quarte für 6 d. wovon sie doch früher nicht mehr als von einem Malter Malz zwei Tonnen gebraut haben; daß die Brauer mit ihren Knechten zu den Heiligen geschworen haben, das so zu halten. 2. Neue Malzsteuer - Von jedem Malter wie jeglicher Brauer in einer Woche verbraut, soll er einen halben Gulden unseren (Rats)Herren davon des Samstags auf die Stadtkasse abliefern auf Grund ihres Pachtrechts. 3. Verwendung dieser Steuer - Weiter haben die Ratsherren und Beisitzer der Stadtkasse befohlen, dass sie das Geld aufheben und in besondere Kiste legen und daß es auch auf ihren Eid fortan zu keinem anderen Zweck benutzen als es allein an die Nachtwächter zum Entgelt zu geben. 4. Letzte Erhebung d. alten Wachtsteuer - Weiter ist beschlossen, dass man zu St. Remigius das Wachgeld, das man für diese in den Pfarreien und unter den Gemeinden benötigt, aufheben soll, damit man den Wächtern vierteljährlich ihr Geld auszahlt. Und das andere, übrig bleibende Geld soll man fortan den Beisitzern auf die Stadtkasse wieder liefern in urber der Wächter vurs. Actum et concordatum anno quadringentesimo duodeeimo. (1412) - Bearbeitet von Heinrich von Loesch - Zweiter Band spezieller Teil - Bonn, P. Hanstein Verlag , 1907.

13.01.2012: Frechener Bahnhof - Das erste Bier wird gebraut

07.01.12, 07:03h

Von Bernd Rosenbaum


Jetzt wird es langsam ernst für Braumeister Peter Trunz und seine beiden Söhne Thomas und Ralph: Am Freitagnachmittag setzten sie die erste Maische im neuen Sudhaus am Frechener Bahnhof an. In vier Wochen soll das erste Bier fließen.

Frechen - Jetzt wird es langsam ernst für Braumeister Peter Trunz und seine beiden Söhne Thomas und Ralph: Am Freitagnachmittag setzten sie die erste Maische im neuen Sudhaus am Frechener Bahnhof an.

In vier Wochen, am 3. Februar, soll hier ab 20 Uhr zur feierlichen Eröffnung des neuen Brauhauses das erste Bier fließen. Ausgeschenkt werden dann das naturtrüb ungefilterte Bier „Lokstoff“ und das nur noch mit einer leichten Hefetrübung versehene „Finchen“. Beides sind obergärige Sorten, die Braumeister Peter Trunz, der 44 Jahre in der Hüchelner Urstoff-Brauerei tätig war, eigens für das Brauhaus kreiert.

Bis zum fertigen Gerstensaft gibt es aber noch viel zu tun. Im Gastraum des aufwändig sanierten Bahnhofsgebäudes muss noch der Holzboden verlegt werden, auch die Theke fehlt noch. Doch dafür hängen noch ein paar Erinnerungsstücke aus vergangenen Tagen als Dekoration an den Wänden, darunter auch Peter Trunz' alter Meisterbrief.

Auch auf den erfahrenen Bierbrauer wartet noch Arbeit. Nach der Hauptgärung, die etwa zehn Tage dauert, muss er noch das richtige Mischungsverhältnis der Zutaten finden, damit das neue Bier seinen eigenen, typischen Geschmack bekommt. Insgesamt etwa vier Wochen dauert es, bis aus der Maische das fertige Bier geworden ist.


Quelle: www.rundschau-online.de

13.01.2012: Der Bier-Sommelier kennt sich aus

10.12.11 10:19h

Von Annika Leister


Neu-Kölner erfahren bei einer Brauhausführung nicht nur viel über die rheinländische Brauerei-Tradition, sondern knüpfen auch Kontakte und erzählen, was sie hier schon erlebt haben. Die perfekte Veranstaltung für Imis.


Innenstadt - Ein Imi in Köln hat es wahrlich nicht leicht: Nicht nur die Sprache der Eingeborenen ist unverständlich und selbst nach jahrelanger Übung kaum zu erlernen, auch an die kulturellen Eigenheiten muss man sich erst einmal gewöhnen. "Bei uns kann man an Karneval auch ohne Verkleidung vor die Tür gehen. Hier ist das unmöglich", erzählt Carsten Schulten den anderen Imis im Brauhaus "Zur Malzmühle" von seiner ersten Begegnung mit dem größten kölschen Brauchtum, dem Karneval. Vor drei Jahren ist er aus dem Münsterland nach Köln gezogen - der Liebe wegen. Seine Freundin Katja studierte hier. Der Gas/Wasser-Installateur suchte sich eine neue Stelle und zog ebenfalls um.


Eine Frau, die neben den beiden sitzt, wagt den Praxistest: Sie fragt den Köbes, ob sie noch ein Kölsch haben darf. "Dat kommt von alleine, dat weißte doch." Nein, das wisse sie nicht. "Na, dann weißt' es jetzt." Dabei ist das kein Imi, der die herzlich-raue Abfuhr erteilt bekommt. Claudia Heithorst ist mit Köln allzu gut vertraut. Bis auf zwei Jahre, die sie in der Nähe von Mainz gewohnt hat, hat sie ihr gesamtes Leben hier verbracht. Die zwei Jahre reichten, um ihr zu zeigen, wie schwer es in einer anderen Stadt sein kann, Kontakte zu knüpfen: "Wir hatten nette Kollegen und Nachbarn. Aber in andere Kreise hineinzukommen, war sehr schwer." Aus dieser Erfahrung heraus initiierte sie in diesem Jahr die Gründung eines Vereins, der die "Integration von Neukölnern", so die Selbstdarstellung, fördert. Die "Rheinland-Agentur" will von nun an regelmäßig Imis und Alteingesessene zu Führungen, Kulturveranstaltungen oder geselligen Abenden zusammenbringen. Am Premierenabend geht es ins Brauhaus. "Wir wollen, dass die Leute zusammenkommen. Aber sie sollen auch etwas zu sehen und erleben haben", so Heithorst.


Kölner Braukunst seit dem 15. Jahrhundert

Deswegen führt der Biersommelier Detlef Rick Carsten, Katja und 20 andere Besucher durch die Produktionshallen der angeschlossenen Brauerei. Von ihm erfahren sie, dass die Braukunst im Rheinischen schon seit dem 15. Jahrhundert existiert und dass sich durch den Kölner U-Bahn-Bau die Qualität des Grundwassers so verschlechtert hat, dass das Wasser fürs Bier nicht mehr aus dem hauseigenen Brunnen, sondern aus der Wasserleitung kommt. Doch das Wasser spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle im 21 Tage währenden Gärprozess des Bieres. Wichtiger sind die anderen Zutaten: Erst das Zusammenspiel von Hopfen, Malz und Hefe sorgt für den typisch herben Geschmack, erläutert Rick. Die Imis werden von der Eingangstür bis zu den Abfüllbändern durch die Brauerei geführt, vorbei an riesigen Metallbehältern. Sie dürfen einen Blick in den Maischbottich werfen, aus dem es stickig riecht, und von Station zu Station Fragen stellen. Die Frage "Was ist Alt?" lässt Ricks Augenbrauen zwar in die Höhe schießen. Dennoch erklärt er bereitwillig, dass das Düsseldorfer Konkurrenzgetränk ganz einfach aus dunklerem Malz hergestellt wird. Auf diese Weise kommt die verschiedene Färbung der obergärigen Biersorten zustande. Gemeinsam haben beide außerdem einen Feind: "Beim Abfüllen verdirbt Sauerstoff den Geschmack. Deswegen werden die Fässer vorher mit Kohlenstoffdioxid ausgespült."


Kölner Braukunst seit dem 15. Jahrhundert

Deswegen führt der Biersommelier Detlef Rick Carsten, Katja und 20 andere Besucher durch die Produktionshallen der angeschlossenen Brauerei. Von ihm erfahren sie, dass die Braukunst im Rheinischen schon seit dem 15. Jahrhundert existiert und dass sich durch den Kölner U-Bahn-Bau die Qualität des Grundwassers so verschlechtert hat, dass das Wasser fürs Bier nicht mehr aus dem hauseigenen Brunnen, sondern aus der Wasserleitung kommt. Doch das Wasser spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle im 21 Tage währenden Gärprozess des Bieres. Wichtiger sind die anderen Zutaten: Erst das Zusammenspiel von Hopfen, Malz und Hefe sorgt für den typisch herben Geschmack, erläutert Rick. Die Imis werden von der Eingangstür bis zu den Abfüllbändern durch die Brauerei geführt, vorbei an riesigen Metallbehältern. Sie dürfen einen Blick in den Maischbottich werfen, aus dem es stickig riecht, und von Station zu Station Fragen stellen. Die Frage "Was ist Alt?" lässt Ricks Augenbrauen zwar in die Höhe schießen. Dennoch erklärt er bereitwillig, dass das Düsseldorfer Konkurrenzgetränk ganz einfach aus dunklerem Malz hergestellt wird. Auf diese Weise kommt die verschiedene Färbung der obergärigen Biersorten zustande. Gemeinsam haben beide außerdem einen Feind: "Beim Abfüllen verdirbt Sauerstoff den Geschmack. Deswegen werden die Fässer vorher mit Kohlenstoffdioxid ausgespült."


Neue Bekanntschaften zwischen Kölsch und halvem Hahn

Nach einer Stunde ist die fachkundige Führung vorüber und der zweite Teil des Abends beginnt: Imis und Alt-Kölner nehmen am Tisch in der Schänke Platz. Die Karnevalslieder kann Carsten Schulten inzwischen alle auswendig, erzählt er. Besucher, die mit den hiesigen Sitten nicht vertraut sind, weisen er und seine Freundin Katja lieber auf die Eigenheiten in der Gastronomie hin, bevor sie ausgehen. "Damit sie wissen, dass auch ohne Bestellung Nachschub kommt. Und dass die Köbesse nicht immer freundlich sind", so der 33-Jährige. Zwischen Kölsch und halvem Hahn schließen Carsten und Katja neue Bekanntschaften. Zum Beispiel mit Lucienne Willems, die nach 25 Jahren kaum noch als Imi zu bezeichnen ist. Einige Dinge in Köln waren ihr von Anfang an vertraut: "Ich komme aus der Nähe von Maastricht. Da ist der Menschenschlag ähnlich. Die Leute sind einfach fröhlich und feiern gern." Die 60-jährige Niederländerin kann sich jedoch nur allzu gut daran erinnern, wie verzweifelt sie am Anfang im Straßenverkehr war: "Diese Brücken! Selbst mit Karte bin ich regelmäßig falsch gefahren und war - schwups - auf der anderen Rheinseite", erzählt sie lachend. Eigentlich ist auch sie der Liebe wegen nach Köln gezogen. Die Ehe ist inzwischen geschieden, die Liebe zu Köln aber ist geblieben: "Ich gehe zum Beispiel regelmäßig ins Hänneschen-Theater", verrät Lucienne, während sie auf ihre Bestellung wartet: Himmel un Ääd.


Kostenfreie Veranstaltung am 12. Januar 2012

Die nächste Veranstaltung der Rheinland-Agentur findet kostenfrei am 12. Januar um 17.30 Uhr statt. Imis und Altkölner besichtigen das historische Gebäude des Oberlandesgerichts am Reichensperger Platz und die ehemalige Oberpostdirektion. Um verbindliche Anmeldungen per E-Mail wird gebeten.


Quelle: www.ksta.de