Relativ spät unter den Kölner Gaffeln und Zünften hat sich das Brauamt ein eigenes Zunfthaus zugelegt, ein Beleg dafür, daß seine Organisation erst allmählich festere Formen gewonnen hat. 1430 kauft nach den Schreinsbüchern das Brauamt das sogenannte Slachenbuys, das früher zum Wurm hieß und nicht, wie manche wollen, in der Nähe des Rheins, sondern in der Cäcilienstraße, da wo sie heute von der Nord-Süd-Fahrt unterquert wird, lag. Über sein Aussehen wissen wir nur, als daß es aus zwei Gebäuden mit eigenen Dächern bestand.
Schon zwei Generationen später war es offenbar angesichts der stark angewachsenen Mitgliederzahl zu klein geworden und wurde 1494 wieder verkauft. Von Dietrich Lüninck, Kanzler des Herzogs von Jülich und Berg, und seinen Kindern erwarb das Brauamt dafür ein geräumiges Anwesen, das Haus Mirweiler in der Schildergasse 96, das einmal der Patrizierfamilie vom Spiegel gehört hatte. Das Grundstück reichte über die erst um 1840 entstandene Brüdergasse hinweg mit einem Ausgang bis in die Streitzeuggasse (heute Bereich Oper); der vordere Teil wird heute von der Kaufhalle eingenommen. Der sich über mehrere Jahre hinziehende Ankauf der verschiedenen Besitzanteile ist nicht nur in den Schreinsbüchern, sondern heute noch in Originalurkunden des Zunftarchivs genauestens dokumentiert, die von Wilhelm Scheben gerettet worden sind.
Über das ursprüngliche Aussehen des Hauses ist nichts bekannt, daß es sich aber sehen lassen konnte, beweist wohl die Tatsache, daß sich Kaiser Maximilian 1. darin offenbar wohlgefühlt hat, als er während des Kölner Reichstages am 23. Juni 1505 abends auf dem Weg zum Johannisfeuer vom Regen überrascht wurde und sich in der Brauergaffel bis 9 Uhr unterstellte. Der Bürgermeister Johann van Berchem hatte zwar ein festliches Bankett für den König anrichten lassen, wartete aber vergebens auf ihn. Der ursprüngliche Bericht darüber, der wenig später in Köln bei Ludwig von Renchen im Druck erschien, ist nur in ganz wenigen Exemplaren erhalten geblieben, keines davon in Köln.
Über 100 Jahre später, 1612/13, wird im Stil der niederländischen Renaissance ein Neubau errichtet Der verdienstvolle Bannerherr der Brauer und Bürgermeister der Jahres 1610, Peter Oeckhoven, ist sicher die treibende Kraft gewesen, hat aber die Vollendung des imposanten zweiteiligen Komplexes nicht mehr erlebt. In dem doppelgiebligen Vorderhaus an der Schildergasse mit Durchfahrt wohnte der Gaffelbote, dahinter erhob sich das zweischiffige, mit Treppengiebeln und Treppenturm geschmückte eigentliche Zunfthaus, dessen ganzen ersten Stock der ca. 225 qm große Festsaal mit einer prachtvollen Stuckbalkendecke einnahm. Ein kostbarer "marmorner" Kamin ist erst um 1865 für 80 Taler an den Kölner Kunsthändler Wilhelm Schmitz, von diesem dann für 25000 Francs an den Bruder des französischen Ministers Fould nach Paris verkauft worden; vielleicht gehörte zu ihm die große gußeiserne Ofenplatte von 1675, die sich im Stadtmuseum erhalten hat. Auch einige der bunten gemalten Wappenscheiben, mit denen Brauerfamilien 1617 und vor allem 1688 die Oberlichter der Saalfenster schmücken ließen, haben sich erhalten, sechs im Stadtmuseum, zwei weitere in Kölner Privatbesitz. Drei große Gemälde aus dem 2. Viertel des 16. Jahrhunderts zierten die Wände, von denen nur noch das mittlere mit einer Kreuzigungsdarstellung, oben mit dem Kölner Stadtwappen und dem Kölner Brauerwappen markiert, im Wallraf-Richartz-Museum erhalten geblieben ist; die beiden anderen sind dort erst im Zweiten Weltkrieg verbrannt. Sie zeigten die Hl. Drei Könige sowie St. Kunibert, St. Ursula und den Kölner Brauerpatron Petrus v. Mailand. Diese Darstellung und das wohl um 1600 entstandene bekannte Holzrelief dieses Heiligen im Stadtmuseum, das einer Vertäfelung im Zunfthaus entstammt, sind die frühesten Abbilder des Kölner Brauerpatrons, die mit dem Kölner Brauerwappen gekennzeichnet sind. Eine weiteres, lebensgroßes, mit Hopfenranken umgebenes Gemälde des Patrons, das anscheinend erst 1762 angekauft worden ist und nach Scheben noch bis 1816 im Zunftsaal hing, ist verschollen. Von den zahlreichen Ratsherren- und Bannerherrenporträts, die ehemals die Wände schmückten, haben sich nur einzelne im Stadtmuseum und in Kölner Privatbesitz erhalten, nachdem sie 1816, wie Wilhelm Scheben berichtet, an die damaligen Besitzer der jeweiligen Brauhäuser verteilt worden waren. Scheben erhielt damals das Porträts des Bannerherrn Christian Lommeder, das er 1891 testamentarisch dem städtischen Museum vermacht hat. Unbekannt ist, wo sich heute das 1597 von Geldorp Gortzius gemalte und 1612 veränderte Porträt Peter Oeckhovens, das ihn als Kölner Bürgermeister zeigt, befindet. Es gelangte nach seiner Versteigerung 1920 in Köln über Zürich und Paris nach Los Angeles und Hollywood und ist seit 1957 verschollen.
Zur Ausstattung des Hauses gehörten schließlich Rüstungen und Waffen, die, wie das Rechnungsbuch der Zunft zu 1592 belegt, gelegentlich gereinigt werden mußten. Davon hat sich als einziges Stück ein mächtiger Bidenhänder (Doppelhändiges Schwert), dessen Klinge das eingeätzte Wappen der Kölner Brauer ziert, in der Waffensammlung des Towers in London erhalten. Ein hölzerner Männerarm diente als Halter für das Zunftbanner, das auf den großen Schlachtengemälden von 1582 im Rathaus zweimal zu entdecken ist.
Wie alle Gaffelhäuser war auch die Brauergaffel schon vor dem Einmarsch der Franzosen jahrelang mit Reichstruppen belegt gewesen, 1794 folgten dann französischen Truppen. Als die Beschlagnahme des Hauses 1798 bevorstand, war es stark heruntergekommen, entsprechend dürftig geriet die Inventaraufnahme, die vor der Übernahme in französisches Nationaleigentum vorgenommen wurde. Nur mehrere darin erwähnte Gemälde und Figuren lassen noch die alte Pracht ahnen. Für Schulzwecke vorgesehen, wurde das Gebäude, dessen Festsaal 1802-04 der neu errichteten evangelischen Gemeinde als Gottesdienstraum diente, nicht wie die anderen Gaffelhäuser versteigert, sondern endlich 1809 durch Kaiser Napoleon der Stadt übereignet. Der Keller, in dem 60 Stückfässer Platz fanden, war als Weinkeller verpachtet, die oberen Stockwerke beherbergten jahrzehntelang die Armensonntagsschule und die Pfarrschule von St. Peter, zeitweilig 1814/16 auch das preußische Generaldepot der Rheinischen Landwehr. 1829 wurden die Säle nach Plänen des Stadtbaumeisters Johann Peter Weyer in Schulzimmer aufgeteilt.1842-1862 war das Gebäude dann das erste Heim des neugegründeten Kölner Männergesangsvereins, woran dieser 1905/06, zur 400-Jahrfeier des Aufenthaltes von Maximilian I. in der Brauergaffel, mit einer nostalgischen Feier erinnerte; die Caecilia Wolkenburg führte damals eine von Heinrich Hack geschriebene Vaterstädtische Operette in 2 Akten "Der Reichsdach zo Kölle 1505 oder Kaiser Max en der Brauergaffel" auf. Nachdem um 1840 der große Garten, den die Brauer im 18. Jahrhundert als Weingarten (!) genutzt hatten, durch die neuangelegte Brüdergasse durchschnitten worden war, ließ sich dort die Firma Ernst Leybold, Physikalische Geräte, nieder. Sie kaufte 1862 für 23350 Taler das benachbarte alte Gaffelhaus, das sie, als Lagerraum nutzte. l 865 verlor das Hauptgebäude seine stolzen Giebel und den Treppenturm und erhielt statt dessen einen Zinnenkranz und ein niedriges Pultdach. Ein Dachbrand beschädigte 1880 die Balkendecke des Festsaales. 1928 wurde der Komplex unter Aufhebung des Denkmalschutzes an das Kaufhaus Ehape (heute Kaufhalle) verkauft und trotz mancher Proteste zugunsten eines modernen Warenhauses abgerissen. Balken- und Deckenstuckteile, Fenster und Türgewände die der Stadtkonservator damals auf Lager legen ließ, gingen im Zweiten Weltkrieg fast alle verloren. Einer der beiden prächtigen Eichenholzpfeiler des Festsaales und ein Teil eines geschnitzten Deckenbalkens, die sich in der Obhut des Stadtkonservators, erhalten haben, sind die Überbleibsel des Brauerzunfthauses, das den letzten erhalten gebliebenen Kölner Zunftsaal beherbergt hatte und nach Vogts "ein in seiner Übereinstimmung zwischen Außenseiten und innerer Konstruktion besonders lehrreiches und eindrückliches Beispiel des Kölner Profanbaues überhaupt" gewesen war.
(Aus dem Katalog der Ausstellung zur 600-Jahrfeier der St. Peter von Mailand Bruderschaft Zeugen Kölner Brau-Kultur 1396-1996.)
07.01.12, 07:03h
Von Bernd Rosenbaum
Jetzt wird es langsam ernst für Braumeister Peter Trunz und seine beiden Söhne Thomas und Ralph: Am Freitagnachmittag setzten sie die erste Maische im neuen Sudhaus am Frechener Bahnhof an. In vier Wochen soll das erste Bier fließen.
Frechen - Jetzt wird es langsam ernst für Braumeister Peter Trunz und seine beiden Söhne Thomas und Ralph: Am Freitagnachmittag setzten sie die erste Maische im neuen Sudhaus am Frechener Bahnhof an.
In vier Wochen, am 3. Februar, soll hier ab 20 Uhr zur feierlichen Eröffnung des neuen Brauhauses das erste Bier fließen. Ausgeschenkt werden dann das naturtrüb ungefilterte Bier „Lokstoff“ und das nur noch mit einer leichten Hefetrübung versehene „Finchen“. Beides sind obergärige Sorten, die Braumeister Peter Trunz, der 44 Jahre in der Hüchelner Urstoff-Brauerei tätig war, eigens für das Brauhaus kreiert.
Bis zum fertigen Gerstensaft gibt es aber noch viel zu tun. Im Gastraum des aufwändig sanierten Bahnhofsgebäudes muss noch der Holzboden verlegt werden, auch die Theke fehlt noch. Doch dafür hängen noch ein paar Erinnerungsstücke aus vergangenen Tagen als Dekoration an den Wänden, darunter auch Peter Trunz' alter Meisterbrief.
Auch auf den erfahrenen Bierbrauer wartet noch Arbeit. Nach der Hauptgärung, die etwa zehn Tage dauert, muss er noch das richtige Mischungsverhältnis der Zutaten finden, damit das neue Bier seinen eigenen, typischen Geschmack bekommt. Insgesamt etwa vier Wochen dauert es, bis aus der Maische das fertige Bier geworden ist.
10.12.11 10:19h
Von Annika Leister
Neu-Kölner erfahren bei einer Brauhausführung nicht nur viel über die rheinländische Brauerei-Tradition, sondern knüpfen auch Kontakte und erzählen, was sie hier schon erlebt haben. Die perfekte Veranstaltung für Imis.
Innenstadt - Ein Imi in Köln hat es wahrlich nicht leicht: Nicht nur die Sprache der Eingeborenen ist unverständlich und selbst nach jahrelanger Übung kaum zu erlernen, auch an die kulturellen Eigenheiten muss man sich erst einmal gewöhnen. "Bei uns kann man an Karneval auch ohne Verkleidung vor die Tür gehen. Hier ist das unmöglich", erzählt Carsten Schulten den anderen Imis im Brauhaus "Zur Malzmühle" von seiner ersten Begegnung mit dem größten kölschen Brauchtum, dem Karneval. Vor drei Jahren ist er aus dem Münsterland nach Köln gezogen - der Liebe wegen. Seine Freundin Katja studierte hier. Der Gas/Wasser-Installateur suchte sich eine neue Stelle und zog ebenfalls um.
Eine Frau, die neben den beiden sitzt, wagt den Praxistest: Sie fragt den Köbes, ob sie noch ein Kölsch haben darf. "Dat kommt von alleine, dat weißte doch." Nein, das wisse sie nicht. "Na, dann weißt' es jetzt." Dabei ist das kein Imi, der die herzlich-raue Abfuhr erteilt bekommt. Claudia Heithorst ist mit Köln allzu gut vertraut. Bis auf zwei Jahre, die sie in der Nähe von Mainz gewohnt hat, hat sie ihr gesamtes Leben hier verbracht. Die zwei Jahre reichten, um ihr zu zeigen, wie schwer es in einer anderen Stadt sein kann, Kontakte zu knüpfen: "Wir hatten nette Kollegen und Nachbarn. Aber in andere Kreise hineinzukommen, war sehr schwer." Aus dieser Erfahrung heraus initiierte sie in diesem Jahr die Gründung eines Vereins, der die "Integration von Neukölnern", so die Selbstdarstellung, fördert. Die "Rheinland-Agentur" will von nun an regelmäßig Imis und Alteingesessene zu Führungen, Kulturveranstaltungen oder geselligen Abenden zusammenbringen. Am Premierenabend geht es ins Brauhaus. "Wir wollen, dass die Leute zusammenkommen. Aber sie sollen auch etwas zu sehen und erleben haben", so Heithorst.
Kölner Braukunst seit dem 15. Jahrhundert
Deswegen führt der Biersommelier Detlef Rick Carsten, Katja und 20 andere Besucher durch die Produktionshallen der angeschlossenen Brauerei. Von ihm erfahren sie, dass die Braukunst im Rheinischen schon seit dem 15. Jahrhundert existiert und dass sich durch den Kölner U-Bahn-Bau die Qualität des Grundwassers so verschlechtert hat, dass das Wasser fürs Bier nicht mehr aus dem hauseigenen Brunnen, sondern aus der Wasserleitung kommt. Doch das Wasser spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle im 21 Tage währenden Gärprozess des Bieres. Wichtiger sind die anderen Zutaten: Erst das Zusammenspiel von Hopfen, Malz und Hefe sorgt für den typisch herben Geschmack, erläutert Rick. Die Imis werden von der Eingangstür bis zu den Abfüllbändern durch die Brauerei geführt, vorbei an riesigen Metallbehältern. Sie dürfen einen Blick in den Maischbottich werfen, aus dem es stickig riecht, und von Station zu Station Fragen stellen. Die Frage "Was ist Alt?" lässt Ricks Augenbrauen zwar in die Höhe schießen. Dennoch erklärt er bereitwillig, dass das Düsseldorfer Konkurrenzgetränk ganz einfach aus dunklerem Malz hergestellt wird. Auf diese Weise kommt die verschiedene Färbung der obergärigen Biersorten zustande. Gemeinsam haben beide außerdem einen Feind: "Beim Abfüllen verdirbt Sauerstoff den Geschmack. Deswegen werden die Fässer vorher mit Kohlenstoffdioxid ausgespült."
Kölner Braukunst seit dem 15. Jahrhundert
Deswegen führt der Biersommelier Detlef Rick Carsten, Katja und 20 andere Besucher durch die Produktionshallen der angeschlossenen Brauerei. Von ihm erfahren sie, dass die Braukunst im Rheinischen schon seit dem 15. Jahrhundert existiert und dass sich durch den Kölner U-Bahn-Bau die Qualität des Grundwassers so verschlechtert hat, dass das Wasser fürs Bier nicht mehr aus dem hauseigenen Brunnen, sondern aus der Wasserleitung kommt. Doch das Wasser spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle im 21 Tage währenden Gärprozess des Bieres. Wichtiger sind die anderen Zutaten: Erst das Zusammenspiel von Hopfen, Malz und Hefe sorgt für den typisch herben Geschmack, erläutert Rick. Die Imis werden von der Eingangstür bis zu den Abfüllbändern durch die Brauerei geführt, vorbei an riesigen Metallbehältern. Sie dürfen einen Blick in den Maischbottich werfen, aus dem es stickig riecht, und von Station zu Station Fragen stellen. Die Frage "Was ist Alt?" lässt Ricks Augenbrauen zwar in die Höhe schießen. Dennoch erklärt er bereitwillig, dass das Düsseldorfer Konkurrenzgetränk ganz einfach aus dunklerem Malz hergestellt wird. Auf diese Weise kommt die verschiedene Färbung der obergärigen Biersorten zustande. Gemeinsam haben beide außerdem einen Feind: "Beim Abfüllen verdirbt Sauerstoff den Geschmack. Deswegen werden die Fässer vorher mit Kohlenstoffdioxid ausgespült."
Neue Bekanntschaften zwischen Kölsch und halvem Hahn
Nach einer Stunde ist die fachkundige Führung vorüber und der zweite Teil des Abends beginnt: Imis und Alt-Kölner nehmen am Tisch in der Schänke Platz. Die Karnevalslieder kann Carsten Schulten inzwischen alle auswendig, erzählt er. Besucher, die mit den hiesigen Sitten nicht vertraut sind, weisen er und seine Freundin Katja lieber auf die Eigenheiten in der Gastronomie hin, bevor sie ausgehen. "Damit sie wissen, dass auch ohne Bestellung Nachschub kommt. Und dass die Köbesse nicht immer freundlich sind", so der 33-Jährige. Zwischen Kölsch und halvem Hahn schließen Carsten und Katja neue Bekanntschaften. Zum Beispiel mit Lucienne Willems, die nach 25 Jahren kaum noch als Imi zu bezeichnen ist. Einige Dinge in Köln waren ihr von Anfang an vertraut: "Ich komme aus der Nähe von Maastricht. Da ist der Menschenschlag ähnlich. Die Leute sind einfach fröhlich und feiern gern." Die 60-jährige Niederländerin kann sich jedoch nur allzu gut daran erinnern, wie verzweifelt sie am Anfang im Straßenverkehr war: "Diese Brücken! Selbst mit Karte bin ich regelmäßig falsch gefahren und war - schwups - auf der anderen Rheinseite", erzählt sie lachend. Eigentlich ist auch sie der Liebe wegen nach Köln gezogen. Die Ehe ist inzwischen geschieden, die Liebe zu Köln aber ist geblieben: "Ich gehe zum Beispiel regelmäßig ins Hänneschen-Theater", verrät Lucienne, während sie auf ihre Bestellung wartet: Himmel un Ääd.
Kostenfreie Veranstaltung am 12. Januar 2012
Die nächste Veranstaltung der Rheinland-Agentur findet kostenfrei am 12. Januar um 17.30 Uhr statt. Imis und Altkölner besichtigen das historische Gebäude des Oberlandesgerichts am Reichensperger Platz und die ehemalige Oberpostdirektion. Um verbindliche Anmeldungen per E-Mail wird gebeten.